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Prozesskontrolle für Flotationsapparate


Kurzfassung

Die Flotation wird häufig als Verfahren zur Aufbereitung von Prozess- und Abwasser genutzt, da es die Abtrennung von Tertiärstoffen wie z.B. feinkörnigen Feststoffen oder gelösten Substanzen aus Flüssigkeiten auch bei größeren Durchflussmengen möglich macht. Problematisch sind dabei allerdings Situationen, in denen die Zusammensetzung des aufzubereitenden Fluides starken Schwankungen unterworfen ist. Diese treten beispielsweise in der Fischzucht bzw. der Haltung von Meerestieren in Aquarien auf. In solchen Fällen ist eine Regelung des Apparates bislang kaum möglich. Insbesondere kann es in der Folge zu übermäßigem Schaumaustrag und/oder einer mangelhaften Aufbereitung des Prozesswassers kommen. Die dadurch notwendige Überwachung des Aufbereitungsprozesses durch das Bedienpersonal ist entsprechend kostenintensiv.


Hintergrund

Die Flotation wird häufig als Verfahren zur Aufbereitung von Prozess- und Abwasser genutzt, da es die Abtrennung von Tertiärstoffen wie z.B. feinkörnigen Feststoffen oder gelös-ten Substanzen aus Flüssigkeiten auch bei größeren Durchflussmengen möglich macht. Problematisch sind dabei allerdings Situationen, in denen die Zusammensetzung des aufzubereitenden Fluides starken Schwankungen unterworfen ist. Diese treten beispielsweise in der Fischzucht bzw. der Haltung von Meerestieren in Aquarien auf. In solchen Fällen ist eine Regelung des Apparates bislang kaum möglich. Insbesondere kann es in der Folge zu übermäßigem Schaumaustrag und/oder einer mangelhaften Aufbereitung des Prozesswassers kommen. Die dadurch notwendige Überwachung des Aufbereitungsprozesses durch das Bedienpersonal ist entsprechend kostenintensiv.


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Lösung

An der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes wurde nun eine Technologie entwickelt, die eine automatisierte Bestimmung der relevanten Prozessparameter erlaubt. Anhand dieser Eingangsgrößen kann die Regelung nun sofort auf eine Änderung der Fluidzusammensetzung reagieren und die not-wendigen Maßnahmen einleiten, um den Apparat im optimalen Betriebszustand zu halten. Dies kann beispielsweise durch eine veränderte Begasungsrate gesche-hen oder auch durch die gezielte Zugabe von schaumerzeugenden Substanzen. Insbesondere kann mit dem erfindungsgemäßen Verfahren die Position der Grenzfläche zwischen Flüssigkeit und Schaum erstmals verlässlich und präzise ermittelt werden. Das Verfahren erlaubt es zudem, die mittlere Dichte des Gas-Wasser-Gemischs, den mittleren Blasendurchmesser, die gesamte Phasengrenz-fläche aller Blasen, die Blasenflussdichte und andere wichtige Prozessparameter kontinuierlich zu überwachen. Die Technologie ermöglicht somit die Einbindung der Flotation in ein automatisiertes Regelungskonzept für den Gesamtprozess.


Vorteile

  • Schnelle und zuverlässige Regelung der Flotation
  • Einbindung der Flotation in ein automatisiertes Gesamtkonzept
  • Kontinuierliche Bestimmung von Gasanteil und Flüssigkeitsspiegel

Service

Gesucht wird ein Produktions- und Vertriebspartner, der am Erwerb einer Lizenz und an der Weiterentwicklung der Technologie interessiert ist.


Universität des Saarlandes Wissens- und Technologietransfer GmbH

Dr. Frank Döbrich
0681 302-3508
frank.doebrich@uni-saarland.de
www.wut-uni-saarland.de
Adresse
Universität des Saarlandes Wissens- und Technologietransfer GmbH Starterzentrum | Gebäude A1 1
66123 Saarbrücken



Entwicklungsstand

Prototyp


Patentsituation

  • DE 102014115192 anhängig
  • EP 15190247 anhängig

Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsführerin)

c/o TransMIT GmbH
Kerkrader Straße 3
D-35394 Gießen