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Vorrichtung zur Detektion einer Kockerung und/oder Abnutzung einer Endoprothese

Ref-Nr: TA-PVA11219


Kurzfassung

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Detektion einer Lockerung und/oder Abnutzung einer Endoprothese.

Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, das Einheilverhalten und die mechanische Lockerung von Endoprothesen sowohl in der Früh- als auch Spätbelastungsphase zu erfassen. Desweiteren ist es die Aufgabe, die nichtinvasive Detektion von Endoprothesenlockerungen und zu verbessern damit eine geringere Patientenbelastung zu ermöglichen. Dieses kann sowohl in der Frühphase bei Sofortbelastung als auch über den Liegedauerverlauf erfolgen.

Die Aufgabe der Erfindung wird durch eine speziell konfigurierte Anordnung von Sensoren gelöst. Dabei werden Schallemissionssensoren oberflächennah in Vertiefungen bzw. Aussparungen der Implantatoberfläche in der Endoprothese eingelassen.


Hintergrund

Die Implantation von Hüftendoprothesen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem medizinischen Routineverfahren entwickelt. In Europa werden jährlich etwa 550 000 Hüftendoprothesen implantiert. Allein in Deutschland erhalten über 200 000 Patienten eine neue Hüfte. Dennoch treten häufig meist schon Monate oder auch Jahre nach dem Einsetzen Probleme auf. Jährlich werden in Deutschland in 35 000 Fällen Revisionsoperationen durchgeführt. Dies entspricht fast jeder zehnten Implantation.


Problemstellung

Ungenauigkeiten beim Implantieren des Schaftes in den Oberschenkelknochen, Materialfehler, natürlicher Verschleiß sowie entzündliche Vorgänge durch Abriebpartikel können zu einer allmählichen Lockerung führen und Revisionsopertationen erforderlich machen.
Bisher finden sich auf dem Markt keine Prothesen, die mittels Sensorik helfen, den Status eines Implantates bzw. dessen Einwachsen eruieren zu können, sowie eine Überwachung oder Kontrolle während der Standzeit ermöglichen.


Lösung

Die Neuerung der vorliegenden Erfindung betrifft ein System, welches der Ermittlung des Einwuchs- bzw. Lockerungszustands dient.
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der Kombination von Körperschallsensoren und Ultraschallempfänger auf der Prothesenoberfläche. Diese ermöglicht eine Detektion von Mikroreibvorgängen aufgrund von Relativ-bewegungen der Prothese zum umliegenden Hart- und Weichgewebe sowie eine Ultraschalluntersuchung des Einwuchs- oder Lockerungszustandes.
Die Erfindung bietet somit ein integriertes Messsystem zur nichtinvasiven und strahlenfreien Untersuchung des Lockerungs- bzw. Einwuchszustands von Hüftendoprothesen und könnte helfen, die Zahl der unnötigen Revisionsoperationen sowie damit einhergehenden Kosten zu senken.


Vorteile

  • Nichtinvasive und strahlungsfreie Methode zur Untersuchung des Einwachsverhaltens bzw. der Lockerung von Hüftendoprothesen
  • Reduzierung der Revisionsoperationen sowie der damit einhergehenden Kosten

 

 


Anwendungsbereiche

Endoprothetik


Service

  • Verkauf
  • Lizenzierung
  • Entwicklungskooperation



Christian Tholen
+49 381 497474-38
c.tholen@pva-mv.de
www.pva-mv.de
Adresse
Gerhart-Hauptmann-Straße 23
18055 Rostock



Entwicklungsstand

Machbarkeit


Patentsituation

  • DE 10 2014 109 683 anhängig

Stichworte

Implantat, Detektion, Endoprothesen, Hüftendoprothesen, Oberschenkel, Sensorik, Einwachsen, Gewebe, Ultraschall, Körperschall, Endoprothesenlockerung

Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsführerin)

c/o TransMIT GmbH
Kerkrader Straße 3
D-35394 Gießen