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Enossale Implantate

Ref-Nr: TA-PVA11234


Kurzfassung

Die Erfindung betrifft ein enossales Implantat welches durch erfindungsgemäße Mittel eine optimale Krafteinleitung bei kieferorthopädische Anwendungen ermöglicht. Die Aufgabe besteht darin, durch ein enossales Implantat sowohl die vorhandenen lastaufnahmefähigen Knochenregionen optimal zu nutzen als auch eine optimale Abstimmung auf die Zielgewebe und zu erwartenden Lasten zu erreichen. Die Lösung erfolgt durch ein enossales Implantat mit einer besonderen konstruktiven Auslegung bzw. geometrischen Konfiguration, welche die Anforderungen leichte Implantierbarkeit, Strukturkompatibiltät und Osseointegration vereint. Dazu ist ein Implantatkopf mit seinem Innenkonus mit einem Implantatschaft, welcher als Hohlzylinder ausgebildet ist, kraft- oder formschlüssig verbunden. Der Innenkonus verfügt über eine proximal weiterführende Durchgangsbohrung zum Hohlzylinder. In den Hohlzylinder sind radial über seinen Umfang verteilt mehrere Durchgangsbohrungen eingefügt. Eine Spiralbandstruktur ist um den Implantatschaft angeordnet und distal mit der Manschette kraft- oder formschlüssig verbunden.


Hintergrund

Die Erfindung betrifft ein enossales Implantat welches durch erfindungsgemäße Mittel eine optimale Krafteinleitung bei kieferorthopädischer Anwendung ermöglicht.

Ein enossales Zahnimplantat fungiert als Zahnwurzelersatz und wird nach Vorbohrung in den Kieferknochen eingesetzt. Enossal bedeutet „im Inneren vom Kieferknochen befindlich“ oder „in den Kieferknochen hineinragend“. Neben weiteren in der Zahnmedizin eingesetzten Implantaten kommen insbesondere enossale Implantate zum Einsatz. Kommt es zum Zahnverlust, wird das Implantat dort im Knochen verankert und wächst in den Knochen ein. Danach kann darauf Zahnersatz, wie beispielsweise eine Zahnkrone, Zahnbrücke oder Zahnprothese befestigt werden.


Problemstellung

Mit der Implantation und Nutzung derartiger Implantate gehen meist verschiedene Probleme einher. Besonders die unphysiologische Lasteinteilung stellt ein Problem dar. Dadurch werden bei vielen Implantationen unerwünschte Prozesse eingeleitet, wie beispielsweise das so genannte Stress-Shielding. Infolgedessen kommt es zu ungewolltem Knochenumbau (Knochenabbau in belasteten Gebieten und Knochenaufbau in Unbelasteten). Dies tritt vorrangig im Grenzbereich zwischen Implantat und Knochen auf und kann sogar zum Ausfall des Implantates führen. Ursachen können hierbei die unterschiedlichen Materialeigenschaften sein. Problematisch sind außerdem aseptische Lockerungen wenn das Implantat nicht optimal in die Kavität eingeführt werden kann.


Lösung

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin die vorhanden lastaufnahmefähigen Knochenregionen optimal zu nutzen als auch eine optimale Abstimmung auf das Zielgewebe und zu erwartenden Lasten zu erreichen. Die technische Lösung besteht aus Implantatkopf mit Innenkonus welcher mit einem hohlzylindrischen Implantatschaft form- oder kraftschlüssig verbunden ist. Der Innenkonus besitzt eine proximal weiterführende Durchgangsbohrung, welche zum Hohlzylinder ausgerichtet ist. Über seinen Umfang verteilt besitzt der Hohlzylinder mehrere Durchgangsbohrungen. Eine Spiralbandstruktur ist um den Implantatschaft angeordnet und distal mit der Manschette kraft- oder formschlüssig verbunden. Durch seine besondere Konstruktion und Werkstoffauswahl, lässt sich das Implantat optimal anpassen und kann einerseits passend in die Kavität eingelassen werden und andererseits durch die optimale Krafteinleitung das Stress-shielding minimieren.


Vorteile

  • patientenindividualisierte Implantate
  • Verkürzung der Implantationsdauer
  • Sofortbelastbarkeit
  • Langzeitfunktionalität

Anwendungsbereiche

  • Zahnmedizin
  • Implantattechnologie

Service

  • Verkauf
  • Lizenzierung
  • Entwicklungskooperation



Christian Tholen
+49 381 497474-38
c.tholen@pva-mv.de
www.pva-mv.de
Adresse
Gerhart-Hauptmann-Straße 23
18055 Rostock



Entwicklungsstand

Machbarkeit


Patentsituation

  • DE 10 2014 107 351 anhängig

Stichworte

Implantat, Zahnmedizin, enossal, Kieferortopädie, Zahnwurtzelersatz, Zahnersatz, Zahnkrone, Zahnprothese, Zahnbrücke, Stress-shielding, Lastaufnahme,

Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsführerin)

c/o TransMIT GmbH
Kerkrader Straße 3
D-35394 Gießen