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Patientenfixiersystem sowie Verfahren zu dessen Verwendung

Ref-Nr: TA-PVA11183


Kurzfassung

Die Erfindung betrifft ein Patientenfixiersystem, umfassend eine Mehrzahl von Fixierblöcken, welche jeweils zumindest eine unterseitige Oberfläche, die zumindest in einem von äußeren Kräften unbelasteten oder von äußeren Kräften im Wesentlichen unbelasteten Zustand eine geometrische Bezugsebene aufspannt, zumindest eine oberseitige Oberfläche und eine oder mehrere seitliche Oberflächen aufweisen. Zur vorteilhaften Weiterbildung wird vorgeschlagen, dass das Patientenfixiersystem mehrere Fixierblöcke umfasst, an deren jeweils zumindest einen oberseitigen Oberfläche jeweils ein oder mehrere Befestigungsmittel vorgesehen sind, und dass in Bezug auf einen von äußeren Kräften unbelasteten oder von äußeren Kräften im Wesentlichen unbelasteten Zustand zumindest zwei oder mehr der mit Befestigungsmitteln ausgestatteten Fixierblöcke voneinander verschiedene Querschnitts-Randkonturen aufweisen. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Patientenfixiersystem der eingangs genannten Art und schlägt zur vorteilhaften Weiterbildung vor, dass das Patientenfixiersystem zumindest einen Fixierblock umfasst, bei dem zumindest eine seitliche Oberfläche zumindest in einem Höhenteilintervall in Bezug auf parallel zu der Bezugsebene orientierte Querschnittsebenen zumindest bereichsweise einen konkaven oder im Wesentlichen konkaven Verlauf besitzt.


Hintergrund

Beim Transport von Patienten, insbesondere bei dem von Säuglingen, ist es wichtig, dass das Neugeborene während der gesamten Transportdauer gesichert ist. In der Regel werden Neugeborene in sogenannten Transportinkubatoren im Patientenraum des Rettungswagens befördert. Diese Transportinkubatoren sind im Grunde rechteckige Boxen, in denen das Neugeborene mit gewissen Abständen zu den Außenwänden lose, allenfalls in einem Nestchen aus Kissen liegt. Der Inkubatorboden ist beheizt, sowie die Außenwände transparent. Der Inkubator ist außerdem lösbar auf einer dazu vorgesehenen Konstruktion gelagert, um Senkrechtbewegungen des Transportinkubators entgegenzuwirken.


Problemstellung

Durch neuerlich deutlich verbesserte Bremssysteme verkürzt sich der Bremsweg, was bedrohliche Krafteinwirkung auf den Säugling bedeutet. Auch gibt es aus diesem Grund, im Gegensatz zur Trage, noch keine Vorschriften über die Fixation der kleinen Patienten. Bereits eine Vollbremsung kann schwerwiegende Folgen für das Neugeborene haben und sogar zum Tode führen.
Bisherige Systeme bestehen aus anmodellierbaren Kissen oder Gurtsystemen, die jedoch sehr kleine Kinder nicht fixieren können und zu Hauteinrissen bei Frühgeborenen führen. Ein weiteres Problem ist außerdem, dass eine ausreichende Fixation des Körpers, vor allem aber auch des Kopfes nicht gewährleistet werden kann.


Lösung

Die Erfindung möchte dem entgegenwirken. Hierbei werden verschieden gestaltete Fixierkissen auf der Oberfläche durch einen Klettverschluss um den Säugling herum individuell an die Silhouette angeordnet und fixiert. Die Kissen sollen zusätzlich durch Gurte auf der Auflage befestigt werden, um Kräften aus allen Richtungen entgegenzuwirken und bei Unfällen das Kind auf der Unterlage fixieren, ohne dass die Gurte Druck auf den Körper ausüben.


Vorteile

  • An die Anatomie des jeweiligen Neugeborenen anpassbare Fixierblöcke
  • Sicherung des Neugeborenen in allen Achsen
  • Individuelle Anordnung von Überwachungstechnik und Kabel

Anwendungsbereiche

  • Medizin
  • Patiententransport

Service

  • Verkauf
  • Lizenzierung
  • Entwicklungskooperation



Christian Tholen
+49 381 497474-38
c.tholen@pva-mv.de
www.pva-mv.de
Adresse
Gerhart-Hauptmann-Straße 23
18055 Rostock



Entwicklungsstand

Prototyp


Patentsituation

  • DE 10 2012 100 559 anhängig

Stichworte

Neugeborene, Transportinkubator, Bewegungsdämpfung, Fixierkissen, Gurtsystem

Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsführerin)

c/o TransMIT GmbH
Kerkrader Straße 3
D-35394 Gießen