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Einfach und kostengünstig herzustellende Driftröhre aus Verbundwerkstoff mit homogenem Driftfeld für die Ionenmobilitätsspektrometrie


Kurzfassung

Die Erfindung betrifft die Herstellung von Geräten zur Gas-Analyse. Es geht um die kostengünstige Herstellung von Driftröhren für Ionenmobilitätsspektrometer.


Hintergrund

Zur Fertigung von miniaturisierten Systemen wurde u.a. das Aufrollen strukturierten Keramiksubstrats samt Brennvorgang vorgeschlagen. Auch die einfache Verkleinerung bekannter größerer Systeme ist möglich.

Jedoch ist zu beachten, dass ein möglichst homogenes Feld auch eine möglichst hohe Zahl an Elektroden erfordert.


Bilder & Videos


Lösung

Es wird ein spezieller Verbundwerkstoff vorgeschlagen, bestehend aus alternierenden Lagen aus Metall und Kunststoff (z.B. PEEK).

Es sind diverse Herstellungsverfahren dieses Verbundwerkstoffs denkbar.


Vorteile

  • homogenes elektrisches Feld im Driftraum
  • gasdicht und formstabil
  • mechanisch "gewöhnlich" zu bearbeiten und miniaturisierbar

Service

Lizenz zur gewerblichen Nutzung / (Entwicklungs-) Kooperation möglich


EZN Erfinderzentrum Norddeutschland GmbH

Dr.-Ing. Tobias Braunsberger
0511 850 308-0
braunsberger@ezn.de
www.ezn.de
Adresse
Theaterstraße 2
30159 Hannover



Entwicklungsstand

Demonstrationsexemplar


Patentsituation

  • DE 10 2016 101 598 A1 anhängig

Angebot Anbieter-Website


Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsstellenleiterin)

c/o PROvendis GmbH
Schloßstr. 11-15
D-45468 Mülheim an der Ruhr