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Verbessertes Nachweisverfahren für hämolysierende pathogene gram-positive Bakterien


Kurzfassung

Hier wird eine verbesserte Diagnostik vorgestellt, die auf der Steigerung der Hämolyse in Blutagar basiert.


Hintergrund

Viele gram-positive Bakterien wie Streptococcus pneumoniae, Streptococcus suis, Streptococcus pyogenes, Clostridium perfringens, Listeria monocytogenes, Bacillus cereus, Bacillus anthracis und Clostridium tetani sind pathogen für Menschen oder Tiere.


Bilder & Videos


Problemstellung

Für die genannten Bakterien ist eine sichere Diagnostik in Lebensmittel- oder Patientenproben daher besonders wichtig.


Lösung

In einer auf Blutagar ausgestrichenen Lebensmittel- oder Patientenprobe kann so mit großer Sicherheit die An- oder Abwesenheit von pathogenen gram-positiven Bakterien anhand der klar sichtbaren Hämolysezonen schnell festgestellt werden. Dadurch vermeidet man weitere Tests, so dass entsprechenden Maßnahmen für Patienten und Lebensmittel schnell getroffen werden.


Vorteile

Mit der neuen Technologie können alle Colistin-resistenten Gram-negativen Bakterien nachgewiesen werden, auch solche, die eine geringere Colistin-Resistenz aufweisen, wie es z.B. bei der mcr-1-vermittelten Colistin-Resistenz häufig der Fall ist.


Anwendungsbereiche

Dieses Verfahren ist relevant für Labore mit mikrobieller Diagnostik im Human- und Veterinärbereich sowie für Labore für Hygiene und Lebensmittelsicherheit.


TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH

Niklas Günther
+49 (641) 94364-53
niklas.guenther@transmit.de
www.transmit.de 
Adresse
Kerkrader Str. 3
35394 Gießen



Entwicklungsstand

Machbarkeit


Patentsituation

  • EP 16 198 489.3 anhängig

Stichworte

Gram-positive Bakterien, Lebensmittelsicherheit, mikrobielle Diagnostik, Hygiene, Qualitätssicherung,

Angebot Anbieter-Website


Kontakt | Geschäftsstelle

TechnologieAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsstellenleiterin)

c/o PROvendis GmbH
Schloßstr. 11-15
D-45468 Mülheim an der Ruhr