Skip to main content

Zweikamerasystem zur Eliminierung von Prozesslicht


Kurzfassung

Die Erfindung betrifft die Prozessüberwachung in der Fertigung.


Hintergrund

Bei Prozessen, wie z.B. dem Laserschneiden, können z.B. verkippte Bauteile Kollisionen mit einem Bearbeitungsinstrument verursachen. Lasertriangulation kann zur Hinderniserkennung eingesetzt werden. Prozesslicht verhindert das sichere Erkennen von Laserlinien und damit das Erkennen von Hindernissen.


Bilder & Videos


Lösung

Mit Hilfe von zwei Kameras soll Prozesslicht von Störlicht getrennt werden. Als Differenzbild bleibt eine Laserlinie übrig. Die deckungsgleiche Anordnung der Kameras ermöglicht eine sehr schnelle Bildverarbeitung. Der Einsatz eines Kerbfilters im Bereich der Mess-Laserwellenlänge erlaubt auch das Filtern sehr hellen Prozesslichts. In Abb. 1 ist der Laboraufbau dargestellt.


Vorteile

  • Messen unter Prozesslicht wird möglich
  • neben Linien können auch komplexere Muster erkannt werden
  • Vorteilhaft beim Laserstrahlschneiden einsetzbar


Anwendungsbereiche

Prozessüberwachung/Fertigung


Service

Lizenz zur gewerblichen Nutzung / (Entwicklungs-) Kooperation möglich


EZN Erfinderzentrum Norddeutschland GmbH

Dr.-Ing. Tobias Braunsberger
0511 850 308-0
braunsberger@ezn.de
www.ezn.de
Adresse
Theaterstraße 2
30159 Hannover



Entwicklungsstand

Prototyp


Patentsituation

  • DE 10 2016 105 426 erteilt

Stichworte

Kamera, Laserstrahlschneiden, Mikrosystemtechnik, Triangualtion

Angebot Anbieter-Website


Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsstellenleiterin)

c/o PROvendis GmbH
Schloßstr. 11-15
D-45468 Mülheim an der Ruhr