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Einrichtung zur Therapie und Diagnostik im Retroperitoneum, im lumbal und im unteren Lungen- und/oder Pleurabereich eines Patienten

Ref-Nr: TA-ESA-FMEMD107


Kurzfassung

Entwickelt wurde ein vollautomatisierter Behandlungssitz für Interventionen am Patienten. Die vorgenommene Behandlung resp. Intervention kann dorsal bei nach vorn abgestützter Sitzposition des Patienten mit Brust-, Arm-, Kopf- und Knieauflage vorgenommen werden.


Hintergrund

Im Klinikalltag als auch im ambulanten Bereich sind Patientenhandling sowie effiziente Prozessführung ausgerichtet auf eine optimale Behandlung von wesentlicher Bedeutung. Dies gilt vor allem - aber nicht ausschließlich - für mobilitätseingeschränkte Personen sowie wiederkehrende Therapie- und Diagnostikeingriffe.


Bilder & Videos


Problemstellung

Derzeit im Klinik- und Praxisablauf eingesetzte Einrichtungen erfordern oft ein aufwendiges Umbetten und damit einhergehende Anstrengungen und Verletzungsgefahr (bspw. harter, kantiger Röntgentisch).


Lösung

Die vorgesehene Sitzanordnung ermöglicht hierzu eine einfache Positionierung des Patienten in ergonomisch gewünschter Form sowie die jeweils geeignete Abstützung durch die Speicherung von patientenindividuellen Parametern.
Die Behandlungseinheit ist modular aufgebaut und damit auch mobil einsetzbar. Über vollautomatisch verstellbare Elemente ist ebenfalls eine Umlagerung aus der Sitz- in die Liegeposition möglich. Neben einer röntgendurchlässigen Patientenauflage können Temperaturmodifikationen sowie Lichtelemente das Patientenwohlbefinden unterstützen.


Vorteile

Über die einfachere Patientenpositionierung resultiert eine enorme Zeitersparnis, welche auch aus einer Memory Funktion für die Speicherung individueller Patientenprofile folgt; Anstrengungen und auch Verletzungsrisiken werden so minimiert. Anwendungen innerhalb der Diagnostik und Intervention sind raumunabhängig realisierbar, da die Behandlungseinheit mobil ausgeführt werden kann. Wiederkehrende Eingriffe wie z. Bsp. den PCN-Wechsel können sonogestützt vorgenommen werden, Röntgenstrahlen für Arzt und Patient werden vermieden.


Anwendungsbereiche

Die Einsatzgebiete können auf mehrere Fachrichtungen wie

  • Anästhesie
  • Nephrologie
  • Urologie
  • Radiologie
  • Pneumologie
  • Neurologie
  • Neurochirurgie
  • Vertebroplastie etc.

erweitert werden.


Service

Die ESA PVA sucht im Auftrag der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg insbesondere einen Lizenznehmer in Deutschland und Europa. Dabei wäre auch die Überführung der Technologie auf einen Prototypen sowie die Erweiterung auf mehrere medizinische Fachrichtungen ein denkbarer nächster Schritt. Die wissenschaftliche Begleitung eines Industriepartners im Rahmen der Markteinführung wird dabei in geeigneter Weise sichergestellt.


ESA Patentverwertungsagentur Sachsen-Anhalt GmbH

Eric Bourgett
+49 (0) 391 8107220
info@esa-pva.de
www.esa-pva.de
Adresse
Breitscheidstraße 51
39114 Magdeburg



Patentsituation

  • DE 10 2017 219 101.5 anhängig

Stichworte

Medizin, Diagnostik, Klinikausstattung, Operationstechnik,

Angebot Anbieter-Website


Kontakt | Geschäftsstelle

TechnologieAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsstellenleiterin)

c/o PROvendis GmbH
Schloßstr. 11-15
D-45468 Mülheim an der Ruhr