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Vollständige Brennwertnutzung in der ­Praxis mit einer innovativen LowEx-Trinkwassererwärmung

Ref-Nr: TA-B69269


Kurzfassung

  • Effizient
  • Energieeinsparung
  • Schnelle Amortisierung

 

 


Hintergrund

Hersteller von Brennwertgeräten geben Normnutzungsgrade von bis zu 98% (Hs) an, ­Messungen in Neubauten und im Gebäudebestand ergeben in der Regel ­Jahresnutzungsgrade von 80 bis 90% (Hs). Nach Herstellerangaben kann ein Kunde eine nahezu ­vollständige ­Brennwertnutzung erwarten, in der Praxis findet die Kondensation des im Abgas ­enthaltenen Wasserdampfes ­jedoch nur in geringem Umfang statt. Große Diskrepanzen zwischen ­Prüfergebnissen im ­Labor und dem Alltagsbetrieb sind nicht nur nachteilig für die ­Kunden, ­sondern können auch das ­Renommee des Herstellers schädigen. Die Nachfrage der ­Verbraucher und der Politik nach mehr Energieeffizienz und praxisnahe Verbrauchsangaben stellen besondere ­Herausforderungen für die Wirtschaft dar.


Bilder & Videos


Lösung

An der Hochschule München wurde eine LowEx-Trinkwassererwärmungsanlage ­entwickelt, die den ganzen Tag sehr niedrige Rücklauftemperaturen gewährleistet. Bei einem ­Gasbrennwertgerät (GWB) mit zusätzlichem NT-Rücklauf werden Nutzungsgrade von über 98% (Hs) in der ­Praxis erreicht, auch wenn im Gebäude ein Heizungssystem mit höheren ­Rücklauftemperaturen ­vorhanden ist.


Vorteile

  • Die nahezu vollständige Brennwertnutzung bedeutet eine Einsparung von ca. 10% der Energiekosten
  • Bei Mehrfamilienhäusern ist eine Amortisation der Mehrinvestitionen in 1 bis 2 Jahren gegeben
  • Hohe Energieeffizienz und praxisnahe Verbrauchsangaben‍

Bayerische Patentallianz GmbH


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