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Herstellungsverfahren für einen Feldisolationsleiter


Kurzfassung

Die Erfindung betrifft ein Messsystem, das präzise genug ist, um in einem Quantencomputer zum Einsatz zu kommen. Für die Leiterbahnen wurde ein elektrisch leitfähiges, aber nicht magnetisches Metall gewählt: Platin. Bei weiteren Verfahrensschritten kamen u.a. Physical Vapor Deposition PVD, Ionenstrahlätzen IBE und chemisch mechanisches Polieren CMP zum Einsatz.


Hintergrund

Solch ein Messsystem darf während des Messvorgangs keinen Einfluss auf die Quanten nehmen. Die aufgrund der Anwesenheit elektrischer Ströme auftretenden elektromagnetischen Felder müssen daher abgeschirmt oder anderweitig an der Ausbreitung gehindert werden.


Bilder & Videos


Lösung

Die Innovation besteht in einem mikrotechnologisch reproduzierbaren und Qualitätskontrollen zugänglichen Herstellungsverfahren, das durch die Verdrillung von Leiterbahnen eine gegenseitige feldbasierte Beeinträchtigung (magnetisch wie elektrisch) ausschließt. Als Substrat eignen sich Silizium, Glas oder Keramik, als Haftvermittlungswerkstoffe Chrom, Titan oder Tantal.


Vorteile

  • Verzicht auf magnetische Materialien: Einsatz in Quantensystemen und EMV-kritischen Bereichen
  • Keine Verfälschung des Messergebnisses: Kompensation von externen EM-Feldern
  • Minimierung von Störquellen: Selbstkompensation von eigenen Störeinflüssen
  • Fertigung mit etablierten Prozessen der Mikrotechnologie: Integration in vorhandene Prozesse

Anwendungsbereiche

Quantencomputer


Service

Lizenz zur gewerblichen Nutzung / Kooperation möglich


EZN Erfinderzentrum Norddeutschland GmbH

Dr.-Ing. Christoph Gaebel
0511 850 308-0
gaebel@ezn.de
www.ezn.de
Adresse
Theaterstraße 2
30159 Hannover



Entwicklungsstand

Demonstrationsexemplar


Patentsituation

  • EP anhängig

Angebot Anbieter-Website


Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsführerin)

c/o TransMIT GmbH
Kerkrader Straße 3
D-35394 Gießen