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Herstellung eines kardiovaskulären Gefäßimplantates aus Eigenblut


Kurzfassung

Die Technologie betrifft die Herstellung elektrogesponnener Gefäßimplantate auf der Basis von Eigenblut.


Hintergrund

Kardiovaskuläre Gefäßimplantate basieren einerseits auf synthetischem Material. Da es sich um körperfremdes Material handelt, können unerwünschte Blut-Material-Wechselwirkungen auftreten. Andererseits werden körpereigene Gefäße herangezogen, welche aus einer anderen Stelle im Körper entnommen werden. Hierzu ist ein zusätzlicher invasiver Eingriff erforderlich. Körpereigene Gefäße sind nur in einem begrenzten Maße verfügbar und ebenfalls von Erkrankungen betroffen.


Bilder & Videos


Lösung

Die Technologie stellt ein Herstellverfahren für kardiovaskuläre Gefäßimplantate aus Eigenblut dar. Eine solche Gefäßprothese aus autologen Materialien zeichnet sich dadurch aus, dass es keine Fremdkörperreaktionen hervorruft. Das Verfahren nutzt körpereigene Plasmaproteine. Die Proteine können mithilfe einiger Additive versponnen werden, um so ein Implantat herzustellen. Die Additive können im Anschluss ausgewaschen werden, sodass das Implantat aus reinen Plasmaproteinen besteht.


Vorteile

  • Keine Fremdkörperreaktionen
  • Regeneratives Ausgangsmaterial (Eigenblut)
  • Dezentrale Implantatherstellung in Kliniken möglich

Anwendungsbereiche

Medizintechnik, Implantate


Service

Lizenz zur gewerblichen Nutzung / Kooperation möglich


EZN Erfinderzentrum Norddeutschland GmbH

Dr.-Ing. Christoph Gaebel
0511 850 308-0
gaebel@ezn.de
www.ezn.de
Adresse
Theaterstraße 2
30159 Hannover



Entwicklungsstand

Labormuster


Stichworte

Eigenblut, Electrospinning, Gefäßimplantat, Tissue Engineering

Angebot Anbieter-Website


Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsführerin)

c/o TransMIT GmbH
Kerkrader Straße 3
D-35394 Gießen