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DETEKTION VON ANOMALIEN IN ELEKTRISCH LEITFÄHIGEN PRÜFOBJEKTEN


Kurzfassung

Neuartiges Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung nach dem Prinzip der Lorentzkraft-Wirbelstromprüfung


Hintergrund

Das elektrisch leitfähige Prüfobjekt durchfährt die Messeinrichtung mit einer konstanten Geschwindigkeit. Aufgrund der Relativbewegung zwischen den Magnetsystemen und dem Prüfkörper werden Wirbelströme im Objekt induziert. Zusammenwirken von Magnetfeldern und Wirbelströmen führt zu einer Lorentzkraft, die an den Magnetsystemen gemessen wird.


Bilder & Videos


Lösung

- Kontaktlose Prüfung durch direkte Erfassung der Lorentzkraft am Magnetsystem, - Defektdetektion mit Hilfe eines umschließenden Ringmagneten, - Defektlokalisierung mit optimierten Halbachmagnetsystemen, - Hohe Magnetfeldkonzentration im Prüfobjekt durch optimierte Halbachmagnete


Vorteile

- Positionsbestimmung von eingebetteten Anomalien mit anschließender Indikation, - Vollautomatisierbares Messverfahren zur Kontrolle im laufenden Prozess, - Hohe Energieeffizienz aufgrund der Verwendung von Permanentmagneten


Anwendungsbereiche

- Zerstörungsfreies und kontaktloses Prüfen von elektrisch leitfähigen Halbzeugen (Rohre, Stäbe, Drähte, etc.), - Durchflussmessung von elektrisch leitfähigen Fluiden, - Qualitätssicherung von funktions- und sicherheitskritischen Bauteilen


PATON | Patentmanagement Thüringer Hochschulen

Stephan Zeumann
03677 69 4564
stephan.zeumann@tu-ilmenau.de
www.paton.de
Adresse
Langewiesener Str. 37
98693 Ilmenau



Entwicklungsstand

Prototyp


Patentsituation

  • DE 10 2015 004 607 anhängig

Stichworte

Werkstoffprüfung Lorentzkraft, Wirbelstromprüfung, Halbachmagnete, kontaktlos, Prüfen

Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsstellenleiterin)

c/o PROvendis GmbH
Schloßstr. 11-15
D-45468 Mülheim an der Ruhr