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DETEKTION VON MIKROSTIMULIERTEN PARTIKELN FÜR TECHNISCHE UND MEDIZINISCHE ANWENDUNGEN


Kurzfassung

Die Erfindung beinhaltet ein Verfahren zur verbesserten Ortung von magnetisierbaren Teilchen, wie z.B. Nanopartikeln, in einem elastischen Material.


Hintergrund

Das Verfahren wurde für die Krebsvorsorgeuntersuchung entwickelt.


Bilder & Videos


Lösung

Die Erfindung beinhaltet ein Verfahren zur verbesserten Ortung von magnetisierbaren Teilchen, wie z.B. Nanopartikeln, in einem elastischen Material. Diese Partikel werden in einem veränderlichen Magnetfeld zu einer Bewegung angeregt (stimuliert). Diese Bewegung kann äußerst empfindlich mit einem Radarverfahren nachgewiesen oder örtlich aufgelöst werden. Der Nachweis ist sehr hochauflösend möglich, weil die Bewegungssignale über Korrelationsverfahren unter der Rauschgrenze nachweisbar sind. Mit einer Bildgewinnung über hochauflösendes Radar können ionisierende Strahlen und der apparative Aufwand von Magnetresonanz-Verfahren (MRT) vermieden werden. Die Kombination von Tumormarkern mit Nanoferriten wird durch eine räumliche Aufklärung der Verteilung aufgewertet.


Vorteile

Nachweis von örtlichen Gewebsveränderungen mit tragbaren Geräten und unbedenklichem Verfahren wird ermöglicht, Korrelationsverfahren erlauben höchste Messauflösung, Übertragung auf andere technische Anwendungen möglich


PATON | Patentmanagement Thüringer Hochschulen

Stephan Zeumann
03677 69 4564
stephan.zeumann@tu-ilmenau.de
www.paton.de
Adresse
Langewiesener Str. 37
98693 Ilmenau



Entwicklungsstand

Demonstrationsexemplar


Patentsituation

  • DE 10 2015 101 834 anhängig
  • PCT EP2016/050265 anhängig

Stichworte

Krebs, Krebsvorsorgeuntersuchung, Radar, Nanopartikel, Nanoferrite

Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsstellenleiterin)

c/o PROvendis GmbH
Schloßstr. 11-15
D-45468 Mülheim an der Ruhr