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PROGRAMMIERBARE MULTIFUNKTIONALE BLENDE ZUR UNTERSUCHUNG EINES OPTISCHEN SYSTEMS


Kurzfassung

Mit der Erfindung soll eine Vorrichtung und ein Verfahren bereitgestellt werden, mit denen Aberrationen verschiedener Ordnungen sowie Streulichtkenngrößen eines optischen Abbildungs- bzw. Projektionssystems simultan erfasst, separiert und quantifiziert werden können.


Hintergrund

Das neue Verfahren soll in der Augenheilkunde (Ophthalmologie) über die bessere Streulichtquantifizierung am Vorderabschnitt des Auges den Grad von Linsentrübungen (Katarakt) quantifizieren.


Bilder & Videos


Problemstellung

Gängige Untersuchungsverfahren für den Vorderabschnitt des Auges beruhen auf dem Rückstreueffekt, während hauptsächlich vorwärts gestreutes Licht für eine Verschlechterung der Sehleistung verantwortlich ist.


Lösung

Mit der vorgestellten Technologie ist eine neue kombinierte Untersuchung von (vorwärtsgestreutem) Streulicht und Wellenfrontaberrationen des Auges möglich.


Vorteile

- bessere Bestimmung des Grades von Linsentrübungen (Katarakt), - kombinierte Untersuchung von Streulicht und Wellenfrontaberrationen des Auges möglich


Anwendungsbereiche

Ophthalmologie, Prüfung optischer Systeme


PATON | Patentmanagement Thüringer Hochschulen

Jana False
03677 69 4589
jana.false@tu-ilmenau.de
www.paton.de
Adresse
Langewiesener Str. 37
98693 Ilmenau



Entwicklungsstand

Prototyp


Patentsituation

  • DE 102011102176 anhängig

Stichworte

Ophthalmologie, Optik, Wellenfrontanalyse, Streulicht, Auge, Katarakt

Kontakt | Geschäftsstelle

TechnologieAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsstellenleiterin)

c/o PROvendis GmbH
Schloßstr. 11-15
D-45468 Mülheim an der Ruhr